Gottfried Horstmann

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'''Gottfried Horstmann'''  (* 13. Dezember 1881 in [http://de.wikipedia.org/wiki/Rømø Röm]; † 9. November 1972 [http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg Hamburg]) war ein ev.-luth.[http://de.wikipedia.org/wiki/Theologe Theologe] und Pastor in Skrave, Bröns, Scherrebek, Marne, und Pastor der [[Nordschleswigsche Gemeinde|Nordschleswigschen Gemeinde]], der Ev.-luth. Freikirche der [[Deutsche Minderheit in Dänemark|Deutschen Minderheit in Nordschleswig]] sowie Pastor in Eckernförde und Studiendirektor des Predigerseminars in Preetz.
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'''Gottfried Horstmann'''  (* 29. September 1881 in [http://de.wikipedia.org/wiki/Rømø Röm]; † 9. November 1972 [http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg Hamburg]) war ein ev.-luth.[http://de.wikipedia.org/wiki/Theologe Theologe] und Pastor in Skrave, Bröns, Scherrebek, Marne, und Pastor der [[Nordschleswigsche Gemeinde|Nordschleswigschen Gemeinde]], der Ev.-luth. Freikirche der [[Deutsche Minderheit in Dänemark|Deutschen Minderheit in Nordschleswig]] sowie Pastor in Eckernförde und Studiendirektor des Predigerseminars in Preetz.
== Leben & Werk ==
== Leben & Werk ==

Aktuelle Version vom 14:00, 24. Aug. 2019

Gottfried Horstmann

Gottfried Horstmann (* 29. September 1881 in Röm; † 9. November 1972 Hamburg) war ein ev.-luth.Theologe und Pastor in Skrave, Bröns, Scherrebek, Marne, und Pastor der Nordschleswigschen Gemeinde, der Ev.-luth. Freikirche der Deutschen Minderheit in Nordschleswig sowie Pastor in Eckernförde und Studiendirektor des Predigerseminars in Preetz.

Inhaltsverzeichnis

Leben & Werk

Gottfried Horstmann studierte nach dem Abitur Theologie. Seine Ordination erfolgte 1908 in Schleswig. Danach war er 1908 Pastor in Skrave, 1913 in Brøns, 1918 in Scherrebek und 1920 Hauptpastor in Marne/Ditmarschen. 1926 kehrte er nach Nordschleswig zurück und übernahm den Pfarrbezirk der Nordschleswigschen Gemeinde in Hadersleben. 1934 berief man ihn zum Studiendirektor des Predigerseminars in Preetz. Von 1940 bis 1945 amtierte er als Pastor der Nordschleswigschen Gemeinde in Gravenstein. Wie die meisten Kollegen mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde er bei Kriegsende inhaftiert und ausgewiesen. Von 1947 bis zu seiner Emeritierung 1952 wirkte er als Pastor in Eckernförde. Neben seinem Pastorenamt betätigte er sich als Verfasser und schrieb u.a. Nordschleswigsche Erinnerungen und ein Buch über das Faarhus-Lager.

Publikationen (Auszug)

  • Faarhus - Zwei Jahre meines Lebens, Apenrade, 1954, Der Nordschleswiger
  • Die Geschichte der Nordschleswigschen Gemeinde, Hadersleben, 1930
  • Erinnerungen aus verlorenem Land, 1925, Bordesholm, Nordischer Heimatverlag H.H. Nölke GmbH
  • Monatsschrift Lutherische Volkskirche - Herausgeber

Literatur

Quelle

  • Friedrich Hammer, Verzeichnis der Pastorinnen und Pastoren der Schleswig-Holsteinischen Landeskirche 1864-1976, Neumünster, Wachholz Verlag

Weblinks

Persönliche Werkzeuge