Karl Heinz Sass

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== Leben und Beruf==
== Leben und Beruf==
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Dr. Karl Heinz Sass studierte nach dem Abitur [http://de.wikipedia.org/wiki/Germanistik Germanistik] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichtswissenschaft Geschichte] und promovierte 1955 mit einer Arbeit über den "Hansischen Einfuhrhandel in [http://de.wikipedia.org/wiki/Tallinn Reval] um 1430". Nach dem Staatsexamen war er als Lehrer an Gymnasien in [http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCbeck Lübeck] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Schwartau Bad Schwartau] tätig. 1966 kam er als Leiter des Deutschen Gymnasiums für Nordschleswig und wurde hier zum Oberstudiendirektor befördert. 1975 verließ Sass Nordschleswig wieder, um eine Stelle am Institut für Praxis und Theorie der Schule in Kiel anzutreten. 1990 trat er in den vorzeitigen Ruhestand.
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Dr. Karl Heinz Sass studierte nach dem Abitur [http://de.wikipedia.org/wiki/Germanistik Germanistik] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichtswissenschaft Geschichte] und promovierte 1955 mit einer Arbeit über den "Hansischen Einfuhrhandel in [http://de.wikipedia.org/wiki/Tallinn Reval] um 1430". Nach dem Staatsexamen war er als Lehrer an Gymnasien in [http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCbeck Lübeck] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Schwartau Bad Schwartau] tätig. 1966 kam er als Leiter des Deutschen Gymnasiums für Nordschleswig nach Apenrade und wurde hier zum Oberstudiendirektor befördert. 1975 verließ Sass Nordschleswig wieder, um eine Stelle am Institut für Praxis und Theorie der Schule in Kiel anzutreten. 1990 trat er in den vorzeitigen Ruhestand.
== Publikationen ==
== Publikationen ==

Version vom 10:30, 14. Mai 2011

Dr. Karl Heinz Sass 1990

Dr. Karl Heinz Sass (* 1928 in Lübeck, † 5. November 1992 in Lübeck), war Oberstudiendirektor und Leiter des Deutschen Gymnasiums für Nordschleswig, des Gymnasiums der deutschen Minderheit in Dänemark.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Beruf

Dr. Karl Heinz Sass studierte nach dem Abitur Germanistik und Geschichte und promovierte 1955 mit einer Arbeit über den "Hansischen Einfuhrhandel in Reval um 1430". Nach dem Staatsexamen war er als Lehrer an Gymnasien in Lübeck und Bad Schwartau tätig. 1966 kam er als Leiter des Deutschen Gymnasiums für Nordschleswig nach Apenrade und wurde hier zum Oberstudiendirektor befördert. 1975 verließ Sass Nordschleswig wieder, um eine Stelle am Institut für Praxis und Theorie der Schule in Kiel anzutreten. 1990 trat er in den vorzeitigen Ruhestand.

Publikationen

  • 1955 Hansischer Einfuhrhandel in Reval um 1430, Marburg/Lahn : Johann-Gottfried-Herder-Inst.,

Literatur

  • 1980 Karin Linke, Immo Doege, Volker Lindemann, Hans Jürgen Nissen, 1930-1980 - 50 Jahre Deutsches Gymnasium in Nordschleswig, Apenrade, Deutscher Schul- und Sprachverein für Nordschleswig
  • 1984 Immo Doege, Hans Jürgen Nissen, 1959-1984 - 25 Jahre Deutsches Gymnasium für Nordschleswig, Apenrade, Deutscher Schul- und Sprachverein für Nordschleswig.

Quelle

  • Jürgen Festersen: 50 Jahre Deutsches Gymnasium für Nordschleswig, Apenrade 2009

Weblinks

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